Instagram Business
Verbinde dein Instagram-Business- oder -Creator-Konto mit PostRite und plane Feed-Beiträge, Reels, Stories und Karussells.
So funktioniert es
Instagram bietet PostRite zwei Wege hinein, und du wählst einen beim Verbinden des Kontos. Instagram-Login meldet dich direkt bei Instagram an. Über Facebook meldet dich bei Facebook an, und das Konto muss mit einer Seite verknüpft sein, die du verwaltest. In beiden Fällen entsteht ein Business- oder Creator-Konto, aus dem du veröffentlichen kannst.
Zwei Wege zum Verbinden
Der Instagram-Login braucht überhaupt kein Facebook-Konto und ist für die meisten die richtige Wahl. Nimm Über Facebook, wenn du einem Reel Musik aus dem Instagram-Katalog hinzufügen willst — nur auf diesem Weg gibt Meta das frei.
Voraussetzungen
Zwei Dinge, und ob das zweite gilt, hängt von der gewählten Methode ab:
- Ein Instagram-Business- oder Creator-Konto (kein privates) — in beiden Fällen nötig
- Eine mit dem Konto verknüpfte Facebook-Seite, wenn du Über Facebook verbindest. Der Instagram-Login braucht keine Seite
Der Kontotyp wird direkt beim Verbinden geprüft. Ein privates Konto kann sich zwar anmelden und Berechtigungen erteilen, aber die Instagram-API veröffentlicht daraus nicht — deshalb lehnt PostRite die Verbindung ab und weist dich darauf hin, das Konto umzustellen, statt eine Verbindung zu speichern, die beim ersten Beitrag scheitern würde. Der Wechsel ist kostenlos und dauert in der Instagram-App unter Einstellungen → Kontotyp und Tools nur eine Minute.
Konto verbinden
Instagram bietet zwei Wege, dein Konto zu autorisieren. PostRite fragt vor dem Login-Popup, welchen du möchtest.
- Öffne über die Seitenleiste die Seite Plattformen
- Klicke auf der Instagram-Karte auf Verbinden
- Wähle eine Verbindungsmethode (siehe unten)
- Ein Popup öffnet sich — melde dich an und erteile die nötigen Berechtigungen
- Wähle das zu verbindende Konto; das Popup schließt sich und es erscheint als Verbindung
Verbindungsmethode wählen
Beide Methoden veröffentlichen, moderieren Kommentare und sammeln Statistiken. Jede erreicht zusätzlich etwas, das die andere nicht erreicht:
- Instagram-Login — melde dich mit deinem Instagram-Konto an. Mehr ist nicht nötig, und für die meisten Konten ist das die richtige Wahl. Auf dieser Methode funktioniert das gemeinsame Postfach heute.
- Über Facebook — melde dich mit Facebook an. Dein Instagram-Konto muss mit einer Facebook-Seite verknüpft sein, die du verwaltest. Nur diese Methode kann Musik aus Instagrams Katalog zu einem Reel hinzufügen.
Du kannst später wechseln: Konto trennen und mit der anderen Methode neu verbinden. Ein Konto kann nicht über beide gleichzeitig verbunden sein. Die Verbindungskarte zeigt immer, welche Methode verwendet wird.
Was eine Methode leistet, kann sich ändern: Meta prüft die Berechtigungen hinter einem Teil davon, und ein bereits verbundenes Konto erhält eine später erteilte Berechtigung nicht von selbst — erst das erneute Verbinden wendet sie an. Der Verbinden-Dialog zeigt, was jede Methode in dem Moment liefert, in dem du wählst; auf diese Liste ist Verlass.
Unterstützte Funktionen
- Feed-Beiträge: Einzelbild oder Karussell (bis zu 10 Bilder)
- Reels: kurze Hochformat-Videos (Seitenverhältnis 9:16)
- Stories: Inhalte, die nach 24 Stunden verschwinden
- Bildunterschriften mit bis zu 2.200 Zeichen
- bis zu 30 Hashtags pro Beitrag
- Meta Feed Safe-Helfer für plattformspezifische 4:5-Bildvarianten
- Beiträge für eine spätere Veröffentlichung planen
- Kommentar-Moderation: Kommentare hinzufügen und deine eigenen Antworten verwalten (aus-/einblenden, löschen) — siehe Kommentar-Moderation
- Beitragsanalysen: tägliche Likes und Kommentare zu veröffentlichten Beiträgen — siehe Analysen
Instagram-spezifische Beitragsoptionen
Sobald Instagram im Beitragseditor ausgewählt ist, stehen dir zusätzliche plattformspezifische Optionen zur Verfügung:
Erster Kommentar
Veröffentliche automatisch einen ersten Kommentar, sobald dein Beitrag online ist. Das wird häufig für Hashtags genutzt — so bleibt die Bildunterschrift aufgeräumt und du profitierst trotzdem von der Reichweite der Hashtags. Der erste Kommentar erlaubt bis zu 2.200 Zeichen.
Trial Reels
Beim Veröffentlichen eines Reels kannst du den Modus Trial Reel aktivieren. Trial Reels werden zunächst nur Nicht-Followern ausgespielt, sodass du die Wirkung testen kannst, bevor der Inhalt dein bestehendes Publikum erreicht. Läuft das Reel gut, zeigt Instagram es anschließend womöglich auch deinen Followern.
Titelbild für Reels
Beim Planen eines Reels kannst du optional ein Titelbild wählen — lade ein neues Bild hoch oder nimm eines aus deiner Medienbibliothek. Instagram verwendet es als Vorschaubild des Reels. Legst du keines fest, erzeugt Instagram automatisch ein Titelbild aus dem Video.
Musik in Reels
Beim Veröffentlichen eines Reels aus einem über Facebook verbundenen Konto kannst du Instagrams Audiokatalog durchsuchen und einen Titel hinzufügen — mit getrennter Lautstärke für Musik und den Ton des Videos.
- Nur Reels — Feed-Beiträge, Karussells und Stories können keine Katalog-Audios tragen.
- Der Titel beginnt am Anfang und lässt sich nicht kürzen.
- Instagram bietet keine Vorschau des gemischten Ergebnisses, die Lautstärken werden also blind gesetzt.
- Der Katalog enthält nur Audio, das Instagram für die Veröffentlichung durch Dritte freigegeben hat — er ist damit kleiner als der in der Instagram-App.
Mitwirkende
Lade bis zu drei weitere Konten als Mitwirkende an einem Feed-Beitrag oder einem Reel ein. Instagram schickt jedem eine Einladung; wird sie angenommen, erscheint der Beitrag auch in deren Profil und beide Konten teilen sich Reichweite und Statistiken. Die Einladung geht mit dem Beitrag raus, lässt sich also nachträglich nicht mehr über PostRite ergänzen — und Stories tragen gar keine Mitwirkenden.
Automatische Antworten
Richte automatische Antworten auf Kommentare zu deinem Beitrag ein. Konfigurieren kannst du:
- Auslöser: auf die ersten N Kommentare antworten oder nur, wenn ein Kommentar ein bestimmtes Schlüsselwort enthält
- Antworttyp: öffentliche Kommentarantwort, private Direktnachricht oder beides — die öffentliche Antwort geht zuerst raus, die DM folgt
- Maximale Antworten: zwischen 1 und 10 Antworten pro Beitrag, damit es natürlich bleibt
Sobald dein Instagram-Konto verbunden ist, laufen automatische Antworten nach der Veröffentlichung von allein — zusätzliche Einrichtung ist nicht nötig.
Ein Beitrag mit eingeschalteter Auto-Antwort beantwortet seine Kommentare selbst, deshalb tritt ein durch Kommentare ausgelöster Chat-Flow bei diesem Beitrag zurück — sein Verlauf sagt das auch. Pro Beitrag also entweder das eine oder das andere.
Bildanforderungen
| Typ | Seitenverhältnis | Empfohlene Größe |
|---|---|---|
| Feed (quadratisch) | 1:1 | 1080 x 1080 px |
| Feed (Hochformat) | 4:5 | 1080 x 1350 px |
| Feed (Querformat) | 1.91:1 | 1080 x 566 px |
| Reels / Stories | 9:16 | 1080 x 1920 px |
Prüfung von Feed-Bildern
PostRite blockiert das Veröffentlichen und Planen von Instagram-Feed-Bildern, die außerhalb des unterstützten Bereichs von 4:5 bis 1.91:1 liegen. Ist dein Motiv höher, speichere den Beitrag als Entwurf, mache eine Story oder ein Reel daraus oder exportiere vor dem Veröffentlichen eine feed-taugliche Version. Die Aktion „Meta Feed Safe“ im Editor erzeugt eine plattformspezifische Variante mit 1080 x 1350, während dein gemeinsames Medium unverändert bleibt.
Fehlerbehebung
Mein Instagram-Konto wird nicht angezeigt
Stelle sicher, dass dein Instagram-Konto:
- ein Business- oder Creator-Konto ist (kein privates Konto)
- und dass du dich mit den richtigen Instagram-Zugangsdaten anmeldest
- Wenn du Über Facebook gewählt hast: Das Konto ist mit einer Facebook-Seite verknüpft, die du verwaltest — ein Konto ohne verknüpfte Seite taucht in der Liste nicht auf
Veröffentlichung schlägt fehl
Häufige Ursachen:
- Token abgelaufen — verbinde dein Konto erneut
- Bild erfüllt die Anforderungen nicht (Größe, Format, Seitenverhältnis)
- Bildunterschrift überschreitet das Zeichenlimit von 2.200
- zu viele Hashtags (Instagram erlaubt maximal 30)
Video-Beitrag bleibt eine Weile auf „Wird veröffentlicht“
Instagram verarbeitet hochgeladene Videos auf seiner Seite, bevor sie live gehen können. Ein Video-Beitrag oder Reel kann deshalb bis zu etwa 20 Minuten im Status „Wird veröffentlicht“ bleiben, während PostRite auf Instagram wartet — er wird automatisch abgeschlossen (oder meldet einen klaren Fehler), du musst es in dieser Zeit also nicht erneut versuchen.
Einschränkungen der Instagram-API
Meta öffnet Drittanbieter-Apps nicht alles. Ein privates Instagram-Profil kann über die API überhaupt nicht veröffentlichen — deshalb muss es ein Business- oder Creator-Konto sein.